Warum die neuen Markierungen Leben schützen können

Vie­le Rad­fah­ren­de füh­len sich auf Rad­we­gen siche­rer, die von der Fahr­bahn abge­trennt sind. In der süd­li­chen Haupt­stra­ße bei der Bus­hal­te­stel­le „Alter Post­weg“ befin­den sich Rad­we­ge ohne Benut­zungs­pflicht (kein blau­es Fahr­rad­schild), das heißt Sie ent­schei­den dort selbst, ob Sie auf dem Rad­weg oder auf der Fahr­bahn fah­ren wol­len. Lei­der pas­sie­ren auf die­sen Rad­we­gen oft Unfäl­le, beson­ders wenn Auto­fah­re­ren­de abbie­gen, ohne die Vor­fahrt für den Rad­ver­kehr zu beach­ten.

Im Gemein­de­rat hat­te ich auf das Gefah­ren­po­ten­ti­al an die­ser Stel­le auf­merk­sam gemacht. Bemän­gelt hat­te ich, dass in den Ein­mün­dun­gen Karls­ba­der Stra­ße und Hardt­stra­ße kei­ne Stra­ßen­mar­kie­run­gen auf den que­ren­den Rad­ver­kehr hin­wie­sen. Wenn ein Rad­weg ent­lang einer Vor­fahrt­stra­ße ver­läuft, dann muss an Kreu­zun­gen und Ein­mün­dun­gen immer eine so genann­te “Rad­we­ge­furt” mar­kiert wer­den.

Ich bin daher sehr froh, dass nun die feh­len­den Rad­we­ge­fur­ten an die­sen Ein­mün­dun­gen ange­bracht wur­den. Sie sehen gut aus und haben die Sicht­be­zie­hun­gen deut­lich ver­bes­sert.

Grund­sätz­lich gilt: Wer mit dem Auto abbie­gen will, muss Rad­fah­ren­de, die sich auf einem Rad­weg befin­den, vor­bei­las­sen. Daher: Bit­te den Schul­ter­blick nicht ver­ges­sen!

Der Rad­ver­kehr in Sand­hau­sen liegt mir am Her­zen. Zusam­men mit mei­nen Mit­strei­te­rin­nen und Mit­strei­tern von der Alter­na­ti­ven Lis­te Sand­hau­sen blei­be ich dran, um hier wei­te­re Ver­bes­se­run­gen zu errei­chen.

Ich wün­sche Ihnen eine gute und siche­re Fahrt. Pas­sen Sie gut auf sich und ande­re auf!

Lukas Öfe­le

Gemein­de­rat

 

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